Expertentipps fürs Fotoprojekt – 3 Tipps für Eventfotografen

Eventfotografen haben sich für einen vielseitigen und technisch oft anspruchsvollen Beruf entschieden, begründet durch stilbezogene Besonderheiten. Anders als der klassische Studiofotograf, der in einem weiß geschmückten Hinterzimmer über beinah unbegrenzte Möglichkeiten verfügt, ist der Eventfotograf teilweise auf seine Umwelt angewiesen.

Besonders deutlich wird dies auf Messen oder Firmenveranstaltungen. Stetig wechselnde Lichtverhältnisse (etwa durch besondere Fenster) müssen ebenso kaschiert werden, wie eventuelle Unschärfen. Um wirklich allen Ansprüchen gerecht zu werden, bedarf es einem enormen Vorbereitungsaufwand. Damit ihr nächster Exkurs in die Eventfotografie erfolgreich verläuft, haben wir nachfolgend 3 Tipps zusammengestellt, mit denen Sie professionelle Event-Fotos erstellen können.

Tipps für Eventfotografen

Tipps für das leichtere Fotografieren.

Erklärung zu den folgenden Tipps

Die hier aufgeführten Tipps beziehen sich vorwiegend auf technische Aspekte und sollen das Fotografieren selbst erleichtern. Im Mittelpunkt stehen demnach Hinweise zur Atmossphäre, den Objektiven und der Aufnahmesituationen.

Tipp 1: Wechseln Sie die Perspektive

Die populärsten Perspektiven sind das Hoch und Querformat, welches vor allem bei der Verwendung von Handykameras bevorzugt wird. Mit einer professionellen Kamera lässt sich jedoch experimentieren. Prüfen Sie Motive daher auf besonders günstige Aufnahmewinkel und orientieren Sie sich an folgenden Grundsätze:

  1. Aufnahmen aus der Froschperspektive lassen Personen überlegen erscheinen
  2. Aufnahmen aus der Vogelperspektive lassen Personen unterlegen erscheinen
  3. Aufnahmen aus schräger Positionen lassen Personen (in ungünstigen Fällen) verwirrt erscheinen

Wie genau Sie mit den Perspektiven spielen, ist Ihnen selbst überlassen und richtet sich nach den individuellen Anforderungen der Veranstaltung. Setzt ein Messefotograf bevorzugt auf ,,präsentierende“ Aufnahmen, bei denen die Produkte (Produktfotografie) oder bestimmte Personen/Figuren vorteilhaft in Szene gesetzt werden, erhalten Hochzeitsfotografen oftmals klare Vorgaben, die im Vorfeld der Veranstaltung abgesprochen werden müssen.

Tipp 2: Objektive sinnvoll verwenden

Die Wahl des richtigen Objektivs verfolgt einen Eventfotograf Frankfurt seine gesamte Karriere. In der Businessfotografie gilt die Devise: Je näher sie an ihr Motiv herankommen, desto besser. Aus diesem Grund ist es besonders empfehlenswert, die anstehende Firmenfeier mit mehreren Objektiven zu begleiten. Ein sehr beliebtes Motiv ist z.B. der unscharfe Vorder- oder Hintergrund, welcher vom Fokus abhängig ist und dem Foto einen Charakter verleiht.

Wer aus der Ferne fotografiert, hat außerdem den Vorteil, dass die diskutierenden Gäste nicht dazu verleitet werden, die Fotosituation zur bewussten Selbstinszenierung zu nutzen. Nur zu gerne verstellen sich Gäste vor der Kamera und verzerren somit die eigentlich interessante Situation. Bleiben Sie daher unentdeckt und gehen Sie per Objektiv notfalls auf Distanz.

Tipp 3: Atmossphäre vermitteln

Nichts ist langweiliger als das Foto von Mitarbeitern, die vor einem Messestand posieren und dabei ein gestelltes Lächeln aufsetzen. Da die Messestände selbst kaum verwertbare Motive hergeben, lohnt es sich Massenaufnahmen anzufertigen. Die Messefotografie lebt von Besucherandrängen, großen Präsentationsbühnen und gelegentlichen Zooms auf kleine Stände. Verschließen Sie sich nicht der keinesfalls einfachen Herausforderung und setzen Sie, zumindest auf Messen, auf das Motto: Masse statt Klasse.

Motive des Frankfurter Flughafens – Technik-Impressionen

Der Frankfurter Flughafen bietet seit jeher traumhafte Motive. Was früher nur ein grobes Stück Beton inmitten weitläufiger Wiesen war, ist heute gefragtes Bildmaterial für Fluggesellschaften und Internetpräsenzen. Durch die enorme Größe des Areals bieten sich dem eifrigen Hobbyfotografen zahlreiche Möglichkeiten, Bilder in Profi-Qualität zu schießen. Vorausgesetzt er verfügt über die nötigen Fähigkeiten und die technischen Optionen.

Denn zumeist sind diese stark beschränkt. Verfügen große Fotostudios über mehrere Kameramodelle, unterschiedliche Objektive und weitere Extras (z.B. Sensoren), besitzen Hobby-Knipser meist nur die mitgelieferte Standard-Ausstattung. Eine denkbar schlechte Basis für ausschweifende Foto-Sessions in Flughafennähe.

Foto Motiv Frankfurt

Flugzeuge bilden ein gutes Motiv für den Frankfurter Flughafen.

Fotostudio vs. Landschaft – Die Unterschiede

In einem Fotostudio ist alles auf die perfekte Aufnahme ausgerichtet. Häufig wird es zur Produktion von Familienfotos, Businessporträts, Portraitaufnahmen oder ähnlichen Shootings verwendet. Außenaufnahmen decken Fotostudios ebenfalls ab. Wer nach verlässlichen Informationen für Landschaftsaufnahmen sucht, oder daran interessiert ist seinen Auftrag einem Fotostudio zu übertragen, kann sich im Fotostudio Frankfurt umfassend beraten lassen.

Landschaftsaufnahmen zeichnen sich im Allgemeinen durch unberechenbare Lichtverhältnisse aus. Verhindern Wolken oder Bäume die ideale Sonneneinstrahlung, kann das ursprünglich geplante Motiv nach der Entwicklung völlig anders aussehen. Fotostudios wirken diesem Ärgernis entgegen, was zu teils spektakulären Ergebnissen führen kann. Aussagekräftige Bewerbungsbilder und malerische Beautyshootings können nur gelingen, wenn das Licht optimal eingestellt und jede Zoombewegung ansprechend gesetzt ist.

Foto-Session am Flughafen – Darauf müssen Sie achten

Bevor Sie damit beginnen vielversprechende Motive auszusuchen, sollten Sie die Grundregeln für ein gutes Foto beachten. Hier einmal eine praktische Übersicht:

  1. Was soll das Motiv ausdrücken?

    Über die Abbildung von Motiven wird sich in der Fachwelt nach wie vor gestritten. Hinzu kommt, dass ihre Möglichkeiten am Flughafen begrenzt sind. Praktisch ist es demnach unmöglich, ein Flugzeug aus der Vogelperspektive zu fotografieren. Dies gilt jedoch nicht, wenn es noch auf der Rollbahn steht. Hier wäre ein einfacher Kontrast denkbar (Flugzeug am Boden und in der Luft).

    Sofern Sie nicht selbst mitfliegen, müssen Sie auf die Froschperspektive verzichten. Als Ersatz können Sie vom Flughafengebäude aus versuchen, das Flugzeug aus halbhoher Position einzufangen. Aufgrund neuer Sicherheitsbestimmungen und erhöhter Terrorgefahr empfehlen sich jedoch offizielle Aussichtsplattformen (z.B. Startbahn West).

  2. Wofür sollen die Bilder verwendet werden?

    Produzieren große Fotostudios oftmals Bilder für Geschäftskunden, legen private Fotografen Wert auf Erinnerungsstücke oder Blog-Motive. Stellen Sie sich vor Beginn der Session also immer die Frage, ob die Bilder online oder offline verwendet werden sollen und ob sie eine bestimmte Funktion erfüllen müssen.

  3. Woran erkenne ich gute Motive?

    Eine gute Fotostrecke lebt von Kontrasten (siehe oben), eindrucksvollen Farben und Stilmitteln (Überblendungen, Unschärfen). Versuchen Sie, diese Elemente miteinander zu vermischen und achten Sie explizit auf vielseitige Aufnahmen. Im besten Fall schaffen Sie ein Gleichgewicht zwischen Porträtaufnahmen (z.B. Flugbegleiter, Flughafenmitarbeiter) und Flughafengelände selbst (z.B. Tower, Flugzeuge, Hauptgebäude).

Sicherheit und Diebstahlschutz für das Notebook

Besitzer eines Notebooks sollten sich Gedanken machen, wie man das Gerät gegen Diebstahl schützen kann und wichtige Daten verschlüsseln kann. Im Fall eines Diebstahls kann ein finanzieller Schaden angerichtet werden. Zudem gibt es dann auch Ärger mit den verlorenen Daten.

Fingerabdrucksensor und Gesichtserkennung

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Gerade im gut besuchten Stadtpark haben Diebe oft leichtes Spiel!

Viele Notebooks, die für berufliche Zwecke ausgerichtet sind, haben einen Fingerabdrucksensor. Somit wird sichergestellt, dass wirklich nur die Person sich anmelden kann, die den Zeigefinger auf das Scan-Feld legt. Bei moderneren Computern kann die zudem die Internetkamera genutzt werden, um das Gesicht zu erkennen. Für den Nutzer hat es den Vorteil, dass er sich kein Passwort merken oder irgendwo notieren muss. Man hat immer alles dabei, was man braucht, um sich anzumelden: das Gesicht und den Zeigefinger. Und diese können einem nicht geklaut werden.
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Die Videoschmiede – Wie schneide ich Filme?

Das Videoportal Youtube ist eine Plattform für jede Art von Video-Content. Niedliche Katzenvideos, reihen sich an das Musikvideo eines Rappers, Ausschnitte historischer Reden begleiten die lustigsten Fails der Woche und wahlweise gibt es sogar etwas zu gewinnen. Erhalten die Großen ihrer Zunft erst einmal einen Werbevertrag, wird in beinah jedem Video vom „neuen Traumprodukt“ geschwärmt. In rasanter Reihenfolge fügen die Stars der Jugend Schnitte ein und verleihen dem Video somit eine einzigartige Dynamik.

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Ein richtiger Schnitt macht ein Video erst erfolgreich.

Jump Cuts als Stilmittel

Das unsaubere Schneiden von Videos ist bei vielen Amateurproduktionen leider noch immer die Regel. Fälschlicherweise abgeschnittene Szenenschnipsel können ein filmisches Projekt gänzlich ruinieren. Achten Sie bei der Auswahl der Szenen daher auf die Vollständigkeit der Bilder. Nicht gedrehtes Material kann auch durch Effekte nicht kompensiert werden.

Von einem bewusst falschen Cut spricht man zum Beispiel beim so genannten Jump-Cut. Das Bild einer Szene wird dabei minimal früher abgetrennt, als es bei einem normalen Schnitt üblich wäre. Folglich entsteht die Illusion eines springenden Bildes.

Im Laufe der Jahre haben sich mehrere Formen des Jumpcuts etabliert, u.a auf unserer Beispielplattform Youtube. Das klassische Youtube-Konzept (Sprecher wendet sich an sein Publikum) erfährt dadurch eine erzählerische Aufwertung. Schnelle Schnitte vermitteln dem Zuschauer dabei ein Gefühl der Abwechslung und machen die meist endlos langen Monologe ertragbar. Hier einmal ein filmisches Beispiel aus der Tragik-Komödie „The Royal Tenenbaums“.

Die richtige Geschichte

Selbst Stanley Kubrick, einem der größten cineastischen Künstler aller Zeiten, wurde vermehrt vorgeworfen, er könne mithilfe seiner eindrucksvollen Bilder keine Geschichten erzählen. Tatsächlich werden seine Werke eher von technischer Seite her gelobt. Legendär: Die verwendeten NASA-Objektive im Film „Barry Lyndon“. Nur bei Kerzenlicht drehte Kubrick faszinierende Einstellungen, die bis heute technisch unerreicht geblieben sind.

Nichts desto trotz ist die Geschichte das wichtigste Element eines jeden Films/Videos. Handelt es sich um ein einfaches Urlaubsvideo, indem Familien beim Schwimmen im Pool und dem gemeinsamen Abendessen gezeigt werden? Oder dient die Produktion einem semi-professionellen Zweck (Kurzfilm etc.)? Klären Sie diese Fragen noch vor dem Dreh des ersten Materials.

Die Anordnung – Welche Szenen werden verwendet?

Bevor ein Film zusammengestellt wird, trifft der verantwortliche Filmemacher mehrere Entscheidungen. Zunächst berät er sich mit allen Beteiligten, welche Szenen für den Film geeignet sind. Nicht jede Szene ist „filmreif“. Ein Credo, dass Sie sich merken sollten.

Denn nicht selten werden Filme durch verhältnismäßig schwache Szenen verunstaltet. Häufig geschieht dies aus Faulheit, da nicht genau notiert wird, welches Material bereits gesichtet wurde und welches nicht. Letztlich geht ein Großteil der Hobbyfilmer davon aus, dass eine einmalige Sichtung ausreicht. Ein folgenschwerer Fehler.

Wirklich gute Szenen erkennen selbst erfahrene Filmemacher erst nach mehrmaliger Sichtung. Versuchen Sie nicht, den Film möglichst schnell fertigzustellen und pausieren Sie stattdessen für einen oder mehrere Tage. Ziel sollte es sein, eine Mischung der Vorstellungen vor und nach dem Film zu verwenden. Achten Sie genau auf die Unterschiede. Ein gesunder Perfektionismus schadet nicht.

Die Checkliste für Ihr Video

Die folgende Liste enthält sämtliche Schritte, die für das Drehen und Schneiden eines Films wichtig sind. Als Hilfestellung bei der Videoproduktion Frankfurt können Sie diese bei jeder Art von Video/Film heranziehen.

  1. Geschichte festlegen (Anlass als Orientierung: Familienfeier, Kurzfilmfestival usw.)
  2. Szenen sichten (Was wird im Film verwendet? Welche Einstellungen finde ich sinnvoll?)
  3. Szenen nachdrehen (Gibt es Szenen mit denen ich nicht zufrieden bin?)
  4. Szenen erneut sichten (Werten die nachgedrehten Szenen den Film wie gedacht auf)
  5. Szenen zusammensetzen (Wie ergeben die Szenen ein filmisch stimmiges Bild?)

Spiegelreflexkameras und Co.-Was gibt es auf dem Markt?

Viele merken bei Reisen, bei denen sie kleine und oftmals auch noch bewegte Objekte fotografieren wollen, dass ihre einfache Kamera nicht mehr ausreicht und Fotos keine hohe Qualität erreichen. Das ist dann der Punkt, an denen sich die meisten eine Spiegelreflexkamera oder andere Modelle anschaffen wollen. Doch welche Kriterien sollte man beachten und welche Inputs sollte die Kamera haben?

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Wem die Größe einer Kamera nichts ausmacht, der ist mit einer Bridgekamera gut dran. Diese Zwischenlösung aus Kompaktkamera und Spiegelreflexkamera ist für alle etwas, die auf Robustheit setzen. Das beeindruckende bis zu 60-fache Zoom-Objektiv ist fest verbaut und lässt bei guten Lichtverhältnissen beachtliche Bilder entstehen. Sind die Lichtverhältnisse allerdings wenig berauschend, muss die Kamera derbe Abstriche machen und rechtfertigt deshalb auch ihren eher geringeren Preis ab 250 Euro.

Welche Kamera für welchen Anlass?

Welche Kamera für welchen Anlass?

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Hausgerät Waschmaschine – Wie lange dauert ein Waschgang?

Die Dauer eines Waschgangs verärgert viele Verbraucher immer wieder. Nahm ein Waschgang in den 90zigern rund 120 Minuten in Anspruch, sind es heute oftmals bis zu 3 Stunden, die der durchschnittliche Verbraucher einplanen muss. Benötigt man dringend ein bestimmtes Kleidungsstück, wird man durch die langsam arbeitende Maschine schlichtweg aufgehalten. Eine Tatsache, die sich trotz aller Neuerungen nicht vermeiden lässt.

Denn nach wie vor sind Hersteller dazu verpflichtet, ressourcenschonende Maschinen zu verwirklichen. Entgegen aller Erwartungen, können Firmen wie AEG und Bauknecht keinerlei Einfluss auf die Menge an Waschmittel nehmen, sodass die begehrte Bewertung A+++ durch andere Einsparungen erreicht werden muss. Welche Faktoren für die Dauer eines Waschgangs relevant sind, erfahren Sie im heutigen Beitrag.

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Fotograf – ein oft unterschätzter Beruf

Da möchte man sich endlich einmal ein paar professionell angefertigte Fotos, ob Bewerbungsfotos oder Familienfotos anschaffen und dann kommt das böse Erwachen, denn ein Fotoshooting kann heut zu tage schnell einmal 400-600 € kosten. Den meisten, denen eine solche Summe für „ein paar Fotos“ zu Ohren kommt, grinsen nur und meinen, dass Sie ihr Geld für etwas Sinnvolles ausgeben wollen und nicht zum Fenster hinauswerfen werden. Doch was ist ein gerechtfertigter Preis für ein professionelles Fotoshooting und sind Fotografen, die dafür hunderte von Euro verlangen wirklich Gauner? Was steckt dahinter?

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Die richtige Technik ist entscheidend für jeden Fotograf

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Bewerbungsfotos – Bitte recht freundlich!

„1, 2, 3 und Klick und das Ganze noch einmal.“, „Bitte ein natürlicheres Lächeln!“. Diese und weitere Äußerungen hört man des Öfteren, beim Versuch, schöne Bewerbungsbilder von sich zu machen zu lassen. Und bestimmt kennt jeder diese Situation, da möchte man doch einen guten ersten Eindruck auf genau dem Foto machen, welches über die eigene Zukunft entscheidend sein kann und dann sieht man aus, wie eine Mischung aus Griesgram und Grinch. Wie um alles in der Welt, soll man mit solch einem Foto einen guten Eindruck machen?

Vorbereitung muss sein

Zu aller erst können wir beruhigen. Nein, man sieht oft nicht so schrecklich aus, wie es auf Bewerbungsfotos meistens scheint. Es ist auch wirklich schwer gleichzeitig einen optimalen Gesichtsausdruck, super sitzende Haare und eine perfekte Haltung zu präsentieren und dann alles innerhalb kürzester Zeit. Dabei muss man aber auch bedenken, dass ein Foto beim Profifotografen wirklich alles zeigt. Ob kleine Pickel oder doch schon die ersten Falten, alles wird ausgeleuchtet. Und dafür braucht man eine gewisse Vorbereitungszeit, denn so ganz ohne Make-up, möchte man sich ja nun auch nicht dem Blitzlicht ausliefern lassen. Und was die wenigstens wissen, wenn ein Fototermin kann es auch schon mal ein bisschen mehr Make-up sein.

Bewerbungsfotos Frankfurt

Immer recht Freundlich: Bewerbungsfotografen wissen worauf es ankommt.

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Fotoshooting Frankfurt, New York oder Tokio – Das Leben eines Models

Den Traum Model zu sein teilen viele Frauen auf dem ganzen Kontinent und doch werden es die Wenigsten. Doch woran liegt das? Sind die Agenturen daran schuld, die die Auswahlkriterien immer höher setzen, alle Models dünner und dünner werden müssen? Oder ist der Markt doch schon zu beladen von großen weiblichen und männlichen Vorbildern, an denen sich zu viele junge Menschen ein Beispiel nehmen? Und wie ist es eigentlich, das Modelleben, ist es nur Glamour und ein schwimmen im Geld?

Der äußere Schein

Von klein auf wird jeder Mensch täglich von diversen äußeren Einflüssen beeinflusst. Bewusst oder unbewusst, wir nehmen uns Beispiele an anderen und vergleichen uns nur zu oft. Das kann positive oder auch negative Auswirkungen haben. Aber oft führt es dazu, dass wir unzufrieden mit uns sind. Doch das ist meistens nicht so schlimm, denn wir können auch äußerliche und innerliche Makel haben. Vor allem solche, die nicht jedem sofort auffallen.

Im Leben eines Models ist das allerdings nicht ganz so einfach, denn dein Äußeres, sowie dein Inneres sind hier deine Lebensgrundlage. Mit Ihnen besteht oder fällt deine ganze Existenz im Job. Und ganz genau das ist es auch nur, es ist ein Job. Ein Job wie jeder andere. Und kein Job macht immer Spaß.

Fotoshooting Frankfurt Model

Fotoshootings bedeuten für Models viel Geduld.

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Geschichte des Portraitfotos – Portraits vergangener Zeiten

Wie hinter all unseren Erfindungen der heutigen Zeit, stecken schlaue Köpfe, die schon vor Jahrhunderten die ersten Bausteine für die heute so selbstverständliche Technik legten. So auch bei der Fotografie, welche uns Menschen die Möglichkeit gab, Momente, Eindrücke und Erlebnisse dauerhaft festzuhalten und sie immer, wenn uns danach ist, abzurufen. Doch nicht nur das, auch kennen wir heutzutage Menschen, denen wir noch nie begegnet sind. Natürlich von Bildern. Die besten Schauspieler sind uns bekannt und wir kennen jeden Gesichtszug unseres Lieblingssängers, das alles wäre uns ohne Fotografie verborgen geblieben. Doch bis es dazu kam, dass man mal schnell ein Foto von seinem besten Freund machen kann, mussten einige Hürden in der Fotografie überwunden werden.

Die perfekte Portraitfotografie ist eine große Herausforderung

Die perfekte Portraitfotografie ist eine große Herausforderung

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